Paprika vom Biohof Laurer

Regionaler Klassiker beim Amperhof

 

Regionale Paprika, das ist schon was Feines!

Derzeit beziehen wir sie von der Gärtnerei Laurer. Sicherlich wussten Sie schon, dass grüne Paprikas lediglich unreife rote Paprikas sind? Ja und bei den Wetterverhältnissen der letzten Wochen wird nicht immer der volle Reifegrad erreicht. Ich kenne das auch von meinen Tomaten zu Hause. Diese werden zwar schön groß, aber derzeit einfach nicht richtig rot. Gut, bei Tomaten ist es einfach... Die lasse ich auf dem Fensterbrett nachreifen. Bei Paprika geht das leider nicht immer so glatt. Trotzdem können Sie es probieren. Unser Tipp:

  • Paprika, wie Tomaten, zum Nachreifen 3 bis 4 Tage in einen Karton oder eine Schale mit Deckel legen. Mit etwas Glück und einem grünen Daumen röten sie etwas nach und bleiben knackig. Klappt aber nicht immer.

  • Grüne, geerntete Paprika zusammen mit Äpfeln in eine Tüte stecken. Manchmal reifen sie noch nach. Je länger man wartet, desto weicher werden sie. Am Besten grün ernten und zu einer Salsa weiterverarbeiten.


Funktionieren kann die Nachreifung nur deshalb, weil Paprika selbst Ethylen bildet. Ein Gas welches die Reifung fördert. Das geht aber nur, wenn bei der Frucht bereits der Reifeprozess eingesetzt hat oder weil sie das Ethylen der Äpfel nutzt um zu Reifen. Uns schmecken die Paprika von der Gärtnerei Laurer so gut, dass wir sie als regionalen Klassiker ausgewählt haben und so lange wir sie noch aus der Region beziehen können, werden wir das tun.

Autorin: Melissa Strecker

Zurück

Einen Kommentar schreiben